Wie man beim Vogelbeobachten im Wohnzimmer kalte Füße bekommt

Das ist eigentlich ganz einfach:

Man nehme einen recht schönen Morgen Mitte Februar, heize das Wohnzimmer auf gefällige 20°C und stelle das Spektiv ans Fenster, um ein wenig zu beobachten.

Nach einer Weile stelle man fest, dass dort draußen bei so ziemlich jedem Vogel die Frühlingsgefühle ausgebrochen sind.

Um den Gesang besser genießen zu können, öffne man wahlweise das Balkon-, Terassen-, Veranda- oder Wohnzimmerfenster. Daraufhin erinnere man sich wieder, was der Physiklehrer in der Hauptschule gesagt hat: wenn ich den Kühlschrank öffne, bekomme ich immer kalte Füße, weil die kalte Luft nach unten strömt.

Die Physik lässt sich eben auch beim Vogelgucken nicht austricksen ;-)

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